Drawdown

Einleitung

Der Drawdown (Engl.: draw = ziehen / down = runter) beschreibt den Rückgang eines Basiswertes von dessen Hochs in einem bestimmten Zeitraum. Basiswerte können hierbei Aktien, Indizes, ETFs sein, aber eben auch Handelskonten und Fonds. 

Erklärung

Für die Berechnung des Drawdowns wird das Hoch in einer bestimmten Periode zum darauffolgenden Tiefsten Tief gemessen. Vor allem für die Anlageberatung, die nicht auf Market Timing abzielt ist das ein wichtiger Parameter, um darzustellen, was der größte Buchverlust z.B. eines Fonds gewesen wäre beim “schlechtesten”, also höchsten Kaufzeitpunkt.

Der Drawdown wird in der Regel in % angegeben und ist ein wichtiger Parameter, um das klassische Risiko zu bestimmen. In der Anlageberatung werden für “Low-Risk-Investments” oft Anlageprodukte mit niedrigem maximalen Drawdown empfohlen

Vor allem aber für aktive Händler ist der maximale Drawdown von essenzieller Bedeutung. Die Kennzahl kann das Überleben, oder den “Tod” eines Traders an den Märkten bedeuten. Denn desto größer der Drawdown wird, desto mehr Gewinn muss gemacht werden, ausgehend vom punkt “Null”, dem Tief des max. Drawdowns.

Interessant ist hier auch eine Betrachtung des maximalen Drawdowns des breit gestreuten S&P 500 Index. 

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